Aktuelle Nachrichten

Tag mit der Wasserwacht der Kreiswasserwacht in Marktoberdorf

Am Samstag, den 13. Oktober 2018, nahmen 44 Jugendliche aus vier Ortsgruppen unseres Landkreises am „Tag mit der Wasserwacht“ teil.
An diesem Tag sollten sich die Jugendlichen aus dem Landkreis kennen lernen und einen gemeinsamen Tag mit viel Abwechslung und Spaß erleben. Ziel war es auch die Gemeinschaft der Jugend über die Ortsgrenzen hinaus zu stärken.
Veranstaltungsort stellte der Ettwieser Weiher bei Marktoberdorf dar. An der dortigen Wachstationen der Wasserwacht fanden sich die Teilnehmer aus Füssen, Roßhaupten, Buchloe und Marktoberdorf ein. Im Anschluss wurden sie in Kleingruppen aufgeteilt und absolvierten über den Tag einen Stationenparcours, der neben einigen Spielen auch musische, gemeinschaftsbildende und Wasserwacht spezifische Elemente enthielt.
An einer Station konnten die jungen Wasserwachtler im Alter zwischen sechs und sechzehn Jahren beispielsweise einen eigenen Turnbeutel gestalten, an einer weiteren wurde ihr Wissen im Bereich von seemännischen Knoten vertieft. Auch übten die angehenden Wasserretter den Umgang mit dem Wurfsack und weiteren Rettungsmitteln.
Das große Highlight für alle Kinder war der mehrstündige Besuch im örtlichen Hochseilgarten. Altersgerecht wurden hier die einzelnen Runden im Klettergarten in Begleitung von Gruppenleitern durchlaufen.
Neben den 44 Teilnehmern waren auch 23 Betreuer der oben genannten Ortsgruppen vor Ort. Ohne diese wäre der reibungslose Ablauf des Tages nicht möglich gewesen, so der stellvertretende Jugendleiter der Kreiswasserwacht Robert Felbermeier.
Zum Abschluss des Tages fanden sich alle Teilnehmer und Betreuer am Grillplatz ein. Hier ließen sie den Tag bei Bratwurst und Stockbrot am Lagerfeuer gemütlich ausklingen.
      

Einsatz am Forggensee – Fischer kentert mit Boot

Am Samstagmittag, 06.10.2018, gegen 12 Uhr, beobachteten zwei Damen aus Stuttgart ein gekentertes Fischerboot auf dem Forggensee.

Der Fischer, ein 58-jähriger Ostallgäuer, der vor Osterreinen mit seinem Elektroboot unterwegs war, war auf seinem Boot ausgerutscht und über Bord gegangen. Er hatte anfangs Probleme, wieder in sein Boot zu gelangen, schaffte es jedoch nach einiger Zeit doch selbständig. Die alarmierten Rettungskräfte der Wasserwacht Füssen, des BRK, der Polizei und der Wasserschutzpolizei Füssen suchten auch mit Hilfe eines Rettungshubschraubers noch kurz die Wasseroberfläche nach dem Verunfallten ab, bis sicher war, dass der Fischer unverletzt geborgen war.

Er wurde von der Wasserwacht ans Ufer geleitet und kam mit dem Schrecken davon.

Quelle: http://www.new-facts.eu

Einsatz am Weißensee – Vermisste Person

Mit mehreren Einsatzfahrzeugen und Booten rückten am frühen Freitagmittag, 21.09.2018, Feuerwehr, Wasserwacht, Rettungsdienst und Polizei zum Weißensee im Lkrs. Ostallgäu aus.

Grund war eine Mitteilung über das Auffinden herrenloser Kleidungsstücke am Ufer des Weißensees. Besorgte Badegäste wählten daraufhin den Notruf, da die Kleidungsstücke bereits seit einer Stunde ohne erkennbaren Besitzer herumlagen. Die Feuerwehr Füssen sowie die Wasserwacht Füssen suchten den See daraufhin großräumig ab. Nach etwa einer halben Stunde Einsatz konnten dann die Besitzer der Kleidungsstücke ausfindig gemacht werden. Diese hatten sich lediglich beim Mittagessen und einem anschließenden Spaziergang die Zeit vertrieben.

Quelle: new-facts

Hohe Auszeichnung für Siegmar Möhl

Um verdiente Mitglieder der Wasserwacht Bayern zu ehren, hat der Bayerische Finanz- und Heimatminister Albert Füracker zu einem Empfang in das Finanzministerium eingeladen. Der Minister dankte den Ehrenamtlichen für ihr langjähriges und vielfältiges Engagement, das in unverzichtbarer Weise zur Sicherheit an den Gewässern im Freistaat beitrage.

Unter den Ehrengästen waren auch Theo Zellner, Präsident des Bayerischen Roten Kreuzes, Leonhard Stärk, Landesgeschäftsführer des Bayerischen Roten Kreuzes und der Vorsitzende der Wasserwacht Bayern, Thomas Huber, MdL, sowie weitere Vertreter der Landesleitung der Wasserwacht Bayern. Mit der höchsten Ehrung der Wasserwacht Bayern, der Ehrenmitgliedschaft wurde Siegmar Möhl geehrt. Siegmar Möhl war von 1964 bis 1976 Jugendleiter, von 1976 bis 1996 Technischer Leiter, von 1996 bis 2012 1. Vorsitzender und ist seit 2013 Kassier der Wasserwacht Ortsgruppe Buchloe. Er gehört somit seit 50 Jahren der Ortsgruppenleitung der Wasserwacht Buchloe an. Im Jahre 1987 hat er die Schnelleinsatzgruppe Buchloe gegründet und leitete diese bis 2012. Diese Einsatzeinheit hat bis heute knapp 3500 Einsätze geleistet und kann als tragende Säule im Sicherheitskonzept der Stadt Buchloe bezeichnet werden. Bis zur Beendigung seiner aktiven Tätigkeit im vergangenen Jahr war er als Rettungstaucher, Motorbootführer, Einsatzleiter und Rettungsassistent im Dienst. Als Ausbilder engagierte er sich in vielen Fachbereichen der Wasserwacht, davon auch mehrere Jahre für den Kreisverband Ostallgäu und dem Bezirksverband Schwaben. Vor über 20 Jahren wurde von ihm das Behindertenschwimmen im Buchloer Hallenbad ins Leben gerufen. Die Ortsgruppe ist, bedingt durch seine jahrelange Aktivität, mittlerweile weit über die Grenzen der Stadt Buchloe hinaus bekannt. Er hat die Rotkreuzarbeit in der Wasserwacht nachhaltig mitgeprägt und unzähligen Stunden im Dienst am Nächsten geleistet!

Quelle: Allgäuer Zeitung Buchloe

Einsatz am Weißensee – Vermisste Person

Seit Dienstagnachmittag den 31.07.2018 wurde ein 77-jähriger Mann aus Vils am Füssener Weißensee vermisst. Nach einer Schwimmrunde durch den Weißensee kam er nicht mehr zum vereinbarten Treffpunkt, den er mit seiner Frau ausgemacht hatte, zurück. Nur die Kleidung des Mannes war aufzufinden.

Am Dienstagnachmittag wurden daher ausgiebige Suchmaßnahmen eingeleitet, die durch die Wasserwachten aus dem Ostallgäu, die örtlichen Feuerwehren und die Polizei ausgeführt wurden. Insgesamt kamen 80 Rettungskräfte zum Einsatz.

Der 77-jährige Badegast wurde schließlich am Mittwochmorgen tot im Weißensee aufgefunden. Die seit den frühen Morgenstunden von der Wasserwacht Weißensee und der Polizei durchgeführten Suchmaßnahmen führten zur Auffindung des Vermissten in Ufernähe. Es wurden Sonargeräte der Wasserwacht und ein Polizeihubschrauber eingesetzt.

Der Einsatz ist zwischenzeitlich beendet und die Absperrungen im Bereich des Sees sind aufgehoben. Die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang wurden aufgenommen. Aktuell wird von einem Unfall ausgegangen.

Textursprung: All-In https://www.all-in.de/fuessen-und-region/c-polizei/vermisster-badegast-77-aus-vils-tot-im-fuessener-weissensee-aufgefunden_a5011452

 

 

Einsatz in Füssen – Vermisste Person

Senior (75) in Füssen vermisst

Mittwoch 04.07.2018 – 22:17 Uhr

Vermisste Person am Lech

Wasserwacht Füssen mit 6 Mann Besatzung, Einsatzfahrzeug und Rettungsboot im Einsatz

Beteiligt: FFW Füssen, Polizei

DLRG: 1 Einsatzleiter, 1 Gruppenführer, 4 Sanitäter SAN A/B/C RS RA,3 Sonstige (Hundeführer)

Am späten Mittwochnachmittag wurde die Polizei Füssen darüber verständigt, dass ein 75-jähriger Mann aus einem Füssener Seniorenheim vermisst wird. Die Beamten der Polizei Füssen konnten den Mann trotz intensiver Suche zunächst nicht finden, sodass weitere Unterstützungskräfte, unter anderem der Wasserwacht Füssen hinzugezogen wurden.

Als die Suchmaßnahmen daraufhin ausgeweitet wurden, meldete ein Beherbergungsbetrieb aus dem Stadtzentrum eine augenscheinlich hilflose Person, welche sich wohl dort mehrere Stunden im Sanitärbereich aufgehalten habe. Eine sofortige Überprüfung durch die Streife ergab, dass es sich hierbei tatsächlich um den Vermissten handelte, der im Anschluss wohlbehalten wieder an seine betreute Wohneinrichtung abgegeben wurde.

Textursprung: Allgäuer Zeitung https://www.all-in.de/fuessen-und-region/c-polizei/grosse-vermisstensuche-in-fuessen-senior-75-wohlbehalten-gefunden_a5009097?utm_medium=rss2&utm_campaign=fbregional

Landeswettbewerb – Wasserwacht Bayern

Wo unter der Woche die Obergünzburger Schüler die Schulbank drücken, wurden vergangenes Wochenende Verbände angelegt, Rettungsringe ausgeworfen und um die Wette geschwommen: Die Wasserwacht Bayern des Bayerischen Roten Kreuzes veranstaltete ihren Landeswettbewerb im Rettungsschwimmen der Jugend in dem beschaulichen Ort im Ostallgäu. Kinder und Jugendliche im Alter von acht bis 16 Jahren waren aus allen fünf Bayerischen Bezirksverbänden für den Wettbewerb in Obergünzburg angereist.

Die Vorbereitungen für den Landeswettbewerb liefen bereits seit dem vergangenen Jahr. Ein besonderes Highlight: Die Grund- und Mittelschule sowie das anliegende Schwimmbad wurden vor Kurzem frisch renoviert. Da Schule und Hallenbad in einem Gebäudekomplex untergebracht sind, machten auch die kurzen Wege den Standort in Obergünzburg zum perfekten Austragungsort. Die insgesamt etwa 240 Teilnehmer und Betreuer, 60 Schiedsrichter und 100 Helfer durften sogar in den Räumen übernachten. „Das sind super Bedingungen und ein großer Gewinn für uns“, lobte Verena Müller, stellvertretende Jugendleiterin der Bayerischen Wasserwacht.

Die Klassenzimmer und das Schulgelände verwandelten sich am Wettkampftag in Prüfungsräume für Theorie-, Fertigkeits- und Erste Hilfe-Prüfungen. So mussten die jungen Wasserwachtler in den Klassenräumen etwa zeigen, wie sie mit Schnitten, Schürfwunden oder bewusstlosen Personen umgingen. Unter den Blicken der Prüfer mussten sie Verbände und Pflaster anlegen und wissen, was bei einem Notruf wichtig ist. Auf dem Schulgelände wurden Rettungs-Situationen nachgestellt. Etwa ein Wadenkrampf bei einer hilflosen Person im Wasser, die dann in Teamarbeit gerettet und versorgt werden musste.

Einen Steinwurf entfernt wurde derweil im Hallenbad in Staffeln um die Wette geschwommen. Die Nachwuchs-Rettungsschwimmer mussten verschiedene Rettungsschwimm-Techniken anwenden, mit Kleidung und mit Flossen schwimmen, nach Ringen tauchen und Rettungsringe und -bojen einsetzen.

Dass es nicht nur um die besten Ergebnisse sondern auch um die Förderungen des Teamgeistes ging, wurde neben den Aufgaben, die allesamt im Team gelöst werden mussten, auch bei den gemeinsamen Aktivitäten neben dem Wettbewerbs-Geschehen deutlich. So wurden für die Jugendlichen etwa eine Schnitzeljagd und eine Jugend-Disko am Abend veranstaltet. „Es ist schön, Wasserwachtler aus ganz Bayern bei sich zu haben. Bei der Gelegenheit können wir uns auch austauschen und neue Kontakte knüpfen“, freute sich Michaela Fichtl, Jugendleiterin der Kreiswasserwacht Ostallgäu.

Herzlichen Glückwunsch an die Stufe 2 aus der Ortsgruppe Seeg für den 8. Platz und an die Stufe 3 aus der Ortsgruppe Kaufbeuren für den 10. Platz.

 

Quelle: http://www.brk-ostallgaeu.de/bildergalerien/galerie/junge-rettungsschwimmer-aus-ganz-bayern-messen-sich-in-oberguenzburg-612.html

Bezirkswettbewerb – Wasserwacht Schwaben

Am vergangenen Wochenende trafen sich die besten Manschaften aus Schwaben zum Bezirkswettbewerb Sepp-Linder-Pokal in Blaichach ( Immenstadt ).

Aus unserem Kreisverband OAL haben die Manschaften folgende Platzierungen erreicht.

  • Stufe 1 aus Marktoberdorf erreichte den 5. Platz
  • Stufe 2 aus Seeg erreichte den 2. Platz
  • Stufe 3 aus Kaufbeuren erreichte den 1. Platz

Das bedeutet auf dem diesjährigen Landeswettbewerb der in Obergünzburg vom 04. – 06. Mai 2018 stattfindet, werden zwei Manschaften aus dem OAL ( Stufe 2 und 3 ) vertreten sein.

Herzlichen Glückwunsch an die Manschaften aus Marktoberdorf, Seeg und Kaufbeuren.

Kreiswasserwacht Wettbewerb in Marktoberdorf

Ein Pfiff, kurz darauf ein lautes Platschen, dann Klatschen und Rufe vom Beckenrand, während im Becken um die Wette geschwommen wird. Beim Rettungsschwimmwettbewerb der Kreiswasserwacht Ostallgäu bewiesen 120 Kinder, Jugendliche und Erwachsene neben Fähigkeiten, Wissen und Teamgeist auch ihre Begeisterung für das Rettungsschwimmen.

26 Erwachsene und 94 Kinder und Jugendliche hatten sich vormittags im Anton-Schmid Hallenbad in Marktoberdorf eingefunden, um sich beim schwimmerischen Teil des alljährlichen Kreiswettbewerbs zu messen. Da mussten die Bahnen unter dem prüfenden Blick der Kreisrichter vorwärts, rückwärts, tauchend, kraulend, mal mit Bällen, mal mit Ringen und auch mal in Kleidungsstücken bezwungen werden. Wer gerade nicht schwamm, feuerte die Kameraden vom Beckenrand aus an oder nutzte die Gelegenheit, sich mit den Wasserwachts-Kollegen aus den sieben angereisten Ortsgruppen auszutauschen.

Am Nachmittag ging es in der Marktoberdorfer Mittelschule im Trockenen weiter. Hier brüteten die Teilnehmer über Theorie-Fragebögen: Gefordert waren Wissen zur Wasserwacht, Erster Hilfe und in diesem Jahr zusätzlich Fragen zu Binnengewässern in Bayern. Im Praxistest durften die Wasserwachtler dann beweisen, dass Sie ihre Kenntnisse auch durchaus in die Tat umsetzen können.

Die jüngsten Teilnehmer der Stufe I mussten sich bei der Betreuung eines „Patienten“ mit einer stark blutenden Wunde am Unterarm und Bewusstlosigkeit messen. Bei den älteren Teilnehmern aus dem Jugendbereich galt es, „Patienten“ mit gebrochenem Armen und Kopfplatzwunden zu versorgen und ebenfalls mit Bewusstlosigkeit umzugehen. Die Erwachsenen hatten zwei „Verletzte“ zu versorgen, wobei sie auch reanimieren mussten. Die zweite Praxis-Prüfung forderte dann besonderes Fingerspitzengefühl: hier mussten die Teilnehmer wasserwachts-spezifische Knoten vorführen.

Der Ehrgeiz, mit dem die Teams den ganzen Tag über ihre Punkte gesammelt hatten, löste sich bei der Ehrung der Sieger dann in lauten Jubelrufen. „So ein Wettbewerb fordert und motiviert die Teilnehmer natürlich besonders“, erklärte Organisatorin Michaela Fichtl. Als Jugendleiterin der Kreiswasserwacht freute sie sich vor allem über das Engagement und die Begeisterung der Nachwuchs-Wasserwachtler. „Die Jugend zu fördern, ist einfach besonders wichtig für den Fortbestand der Wasserwacht.“

Auch Kreisgeschäftsführer Thomas Hofmann, der die Siegerehrung interessiert verfolgte, dankte vor allem den jungen Schwimmerinnen und Schwimmern für ihren engagierten Einsatz. Den Erstplatzierten der Stufe I bis III, die die Kreiswasserwacht Ostallgäu nun beim Sepp-Linder-Pokal 2018 – dem Bezirkswettbewerb der Wasserwacht Schwaben – vertreten dürfen, versprach er: „Wir drücken euch die Daumen.“

 

Ergebnisse

Stufe I (8 – 10 Jahre): 1. Marktoberdorf, 2. Kaufbeuren
Stufe II (11 – 13 Jahre): 1. Seeg, 2. Kaufbeuren, 3. Roßhaupten
Stufe III (14 – 16 Jahre): 1.  Kaufbeuren, 2. Obergünzburg, 3. Füssen
Damen (ab 16 Jahre): 1. Marktoberdorf, 2. Buchloe
Herren (ab 16 Jahre): 1. Obergünzburg, 2. Buchloe
Gemischt (ab 16 Jahre): 1. Marktoberdorf

 

Einsatz in Lechbruck – Vermisste Person

Am Sonntag abend den 26.11.2017 um 18:10 Uhr, wurde das Gebiet um Lechbruck abgesucht, unter Einbezug des oberen- und unteren Lechstausees bis Helmenstein. Beteiligt waren ca. 130 Helfer, darunter 20 Rettungshundestaffeln mit 23 Hunden, die freiwillige Feuerwehr Lechbruck, Rettungsdienst, Wasserwachten des gesamten Ostallgäus, Polizei und Bundespolizei. Der vermisste wurde gegen 20:30 Uhr gefunden.